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7. Statik-Modellierung - UML-Klassendiagramme

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  • Wozu Diagramme? Über Software reden, bevor (und ohne dass) Code existiert.
  • Klassendiagramm-Notation: Klasse, Attribute, Methoden, Sichtbarkeit (+/-).
  • Beziehungen: Assoziation mit Multiplizitäten, “hat-ein” (Aggregation informell).
  • Diagramme mit Mermaid/PlantUML direkt in den Unterlagen rendern; Werkzeuge für Skizzen.
  • Beide Richtungen üben: Diagramm -> Code und Code -> Diagramm.
  • Ein Klassendiagramm mit Attributen, Methoden und Beziehungen lesen und zeichnen.
  • Ein gegebenes Diagramm in lauffähigen Code übersetzen.
  • Zu bestehendem Code das passende Diagramm erstellen.
  • Aufgabe 14 - UML lesen und zeichnen
  • Aufgabe 15 - Vom Diagramm zum Code